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Erlebnisse

Das Leben

Liebst Du die Liebe,
dann liebst Du das Leben,
Liebe und Glück können alles Dir geben.
Wenn jemand Dir sagt: „Ich hab Dich lieb.
Ich bin so froh, dass es Dich gibt.“
Dann lass das Glück in Dein Herz hinein,
denn Liebe ist der Garant zum Glücklichsein.

 

Ein Mensch

Ein Mensch, der sehr viel Liebe gibt
und meint, sie kehrt zu ihm zurück,
der wird im Leben oft enttäuscht,
verlässt er sich auf dieses Glück.

Doch alle Menschen brauchen Liebe,
wer sie gibt und auch erhält,
der hat das große Los gezogen
und lebt glücklich auf der Welt.

Durch Liebe kann man viel verhindern,
manche Krankheit, manchen Krieg.
Vielleicht könnt mancher heut noch leben,
Liebe heißt auch immer Sieg.

 

50 Jahre

Ein Mensch mit 50 denkt oh Schreck,
wo sind die Jahre nur geblieben,
sie flogen über mich hinweg,
vom Winde vor sich her getrieben

Der Mensch denkt nach und zieht Bilanz,
es waren schwere Jahre,
doch jetzt, mit heutiger Distanz,
auch viele wunderbare.

Der Mensch hat Kinder großgezogen,
hat engagiert sich mit viel Schneid,
hat geglättet manche Wogen,
für sich jedoch blieb wenig Zeit.

Der Mensch will jetzt bewusster leben,
viel intensiver als vorher,
vielleicht auf Reisen sich begeben,
denn noch mal 50 sind’s nicht mehr.

 

Dummheit

Der Mensch schäumt wieder mal vor Wut.
Er weiß, es tut ihm gar nicht gut.
Er sollte über Menschen lachen,
die dumm und dreist den Mund aufmachen,
die ohne Rücksicht und Verstand,
in ihrer Dummheit arrogant,
den anderen sehr stark verletzen,
sich hämisch weiden am Entsetzen.
Der Mensch schäumt wieder mal vor Wut.
Er weiß, es tut ihm gar nicht gut.
Er denkt bei sich ganz still und leise.
Vielleicht werd’ ich im Alter weise.

 

Ein liebes Wort

Wie gut tut doch ein liebes Wort
in einer kleinen Krise.
Es wirkt fast wie ein Frühlingshauch
auf einer bunten Wiese

Wie gut tut doch ein liebes Wort
an einem grauen Morgen.
Es bläst die trübe Wolke weg,
vertreibt Dir auch die Sorgen.

Vergiss es nie, das liebe Wort.
Der Mensch wird es Dir danken.
So kommt es auch zu Dir zurück.
Es öffnet viele Schranken.

 

Die Pubertät

Wenn ich als Schaf in einer Herde
dem Hammel untertänig werde,
wenn ich mich nach der Clique richte,
auf wahre Freunde ganz verzichte,
wenn ich zu Hause rebelliere,
dort gegen alles opponiere,
wenn ich die Schule lästig finde,
zum Lernen mich nicht überwinde,
wenn ich den Ratschlag überhöre,
mit Kleidung den Ästheten störe,
wenn ich nur noch die Hand aufhalte
und die Selbstsucht frei entfalte,
wenn ich die Eltern irritiere
und ihre Nerven strapaziere,
wenn ich mit mir nicht einig gehe
und auch die Welt nicht mehr verstehe,
so ist es dennoch nicht zu spät,
es ist doch nur die Pubertät.

 

Rauchen

Fängst Du nicht mit dem Rauchen an,
dann bist Du cool,
denn denk daran,
den Schaden trägst nur Du allein.
Willst Du für immer süchtig sein?
Drum mach nicht das, was andere tun,
sei stark und zeige Dich immun,
dann kannst Du vor Dir selbst bestehen.
Du musst nicht mit der Meute gehen.

 

Danke

Ein `Danke sehr` ist nur ein Wort,
jedoch es öffnet viele Türen.
Hat jemand Gutes Dir getan,
dann lass es ihn auch damit spüren.

Es zeugt von guter Kinderstube
und sollte selbstverständlich sein,
der eine hat es nie gelernt,
der andere will cool erscheinen.

 

Das Umfeld

Ein Mensch hält sich für superklug,
doch damit ist es nicht genug.
Er kann es oftmals nicht verstehen,
dass andere es nicht so sehen,
denn guckt man sich mal ganz spontan
des Menschen Umfeld näher an,
sucht man Niveau und Geist vergebens,
das ist wohl kaum der Sinn des Lebens,
denn wär der Mensch so superklug,
wär so ein Umfeld nicht genug.


 

Mutterliebe

Wenn die Mutter alt geworden,
dann denk an Deine Kinderzeit,
als sie an Deinem Bett gesessen,
Dir Liebe gab, Geborgenheit.
Sie hat Dir den Weg geebnet,
bei Krankheit Deine Hand gehalten.
Oft hast Du’s ihr nicht leicht gemacht
mit Deinem störrischen Verhalten.
Jetzt braucht sie Dich und Deine Liebe.
Gib ihr ein wenig Halt zurück.
Gib ihr die Hoffnung und den Frieden,
begleite sie das letzte Stück.

 

Herbstsonne

Die Sonne im Herbst,
welch wohliges Licht,
ein Gefühl der Hoffnung
auf Deinem Gesicht.

Die leuchtenden Blätter
beim Gang durch den Wald,
das Rascheln zu Füßen,
Dir ist nicht mehr kalt.

Die Klarheit der Luft
nach dämmrigen Tagen,
streichelt die Seele,
sie muss nicht mehr klagen.

 

Ich hatte einen schönen Traum

Ich hatte einen schönen Traum
in dem alle Völker hier auf Erden
in Eintracht und in Frieden leben
und niemals  Kriege führen werden.

Ich hatte einen schönen Traum
in dem sich Menschen respektieren
in dem sie Hilfsbereitschaft zeigen
 sich gegenseitig tolerieren.

Ich hatte einen schönen Traum
in dem man ältere Menschen achtet
ihre Leistungen zu schätzen weiß
 sie nicht als ausrangiert betrachtet.

Aber ich hatte nur einen schönen Traum....

 

Frühling

Ein milder Windhauch zieht dahin,
steckte dort wohl der Frühling drin?
Lauft doch schnell und haltet ihn,
lasst ihn nicht vorüberziehen!

Hinweggeblasen die Illusion,
ein Windhauch machte den Frühling schon.
Die Sehnsucht des Herzens bleibt bestehen,
Frühling, wann werd ich Dich endlich sehen?

 

Geliebte Mama

Ich war noch nicht mal auf der Welt,
da wurd ich schon von Dir geliebt.
Ich wurd behütet und umsorgt
und bin so froh, dass es Dich gibt.

Du hast mich nie allein gelassen,
warst immer für mich da.
Heut möcht ich einmal danke sagen.
Ich hab Dich so lieb, Mama.

 

Aggressionen

Ein Mensch, der aggressionsbeladen
mit Überheblichkeit durchs Leben geht
und meint, man müsste dies ertragen,
lebt jenseits aller Realität.

Er wird von jedem nur gemieden,
denn Freunde gibt es für ihn nicht.
Er ist mit allem unzufrieden,
bezieht es jedoch nicht auf sich.

Ich kann euch aus Erfahrung sagen,
bemerkt ihr diesen Charakterzug,
dann macht es keinen Sinn zu klagen,
denn nette Menschen gibt es genug.

 

Rentner

Wer hätte früher je gedacht,
dass man so alt wird über Nacht.
Damit der Knochen nicht erst plagt,
ist morgens laufen angesagt.
Zweimal die Woche geht’s zum Sport,
in der Gemeinschaft hier vor Ort
Es wird sich an den PC gesetzt.
Man ist als Rentner ja vernetzt.
Die Homepage muss man stets verändern
mit Fotos aus verschiedenen Ländern.
Nach den Ideen sucht man ständig.
Das hält den Kopf und Geist lebendig.
Man freut sich auf die Enkelkinder
Und auf die eigenen nicht minder.
Das Schlimme an dem Rentnerleben,
die Zeit, die rast, so ist das eben.
Und holt mich Gott voll Ungeduld,
sag ich, das war nicht meine Schuld.


Vorfrühling

Gestern zog der Frühling ein
voller Leben und Sonnenschein.
Die Natur, sie erwacht, fast über Nacht.
Der Schmetterling fliegt durch die Luft.
wir schnuppern den ersten Blütenduft.
Die Meise pfeift vom hohen Baum.
Der Lenz ist da, man glaubt es kaum.

Ich lass mich nicht so leicht vertreiben,
schaut her, ich wird es euch schon zeigen.
Der Winter sprachs und blickte böse.
Schon naht heran mit viel Getöse,
der Sturm, gefolgt vom Hagelschauer,
dann Schnee, damit dies auch von Dauer,
ein wenig Frost und obendrein
lad ich zur Schneeballschlacht euch ein.

Der Frühling lächelt und lässt ihn schreien.
Zuletzt werde doch ich der Sieger sein.
Verschmitzt lässt er die Sonne strahlen.
Der Winter leidet Höllenqualen.
Er weicht zurück, verliert an Kraft.
Der Frühling kommt, er kommt mit Macht,
zur großen Freude von Mensch und Tier.
Herrlicher Frühling, wir danken dir!

 

Frühlingsträume

Frühlingsträume, Frühlingsdüfte,
erahnen lässt sich zartes Grün,
die ersten, lauen Frühlingslüfte
ziehen übers Land dahin.

Ein langsames Naturerwachen,
von Tag zu Tag ein wenig mehr,
kleine bunte Blümlein machen
das Leben schöner als vorher.

Ein Vogelzwitschern in den Bäumen,
die Sonne strahlt, sie wärmt schon sehr
und schon beginnen wir zu träumen,
ach, wenn’s doch immer Frühling wär.

 

 Sommer

Wogendes Korn im gelblichen Ton,
rötliche Tupfen, bläuliches Flair,
Mohn- und Kornblumen, man sieht sie schon,
was der Sommer wohl ohne sie wär.

Blauer Himmel, wärmende Luft,
frische Brise, rauschende Bäume,
darüber ein zarter Blütenduft,
am Horizont weiße Wolkenträume.

Vogelgezwitscher von fern und nah,
grüne Natur, weitreichendes Land,
eine fröhlich spielende Kinderschar,
darüber des Sommers leuchtendes Band.

 


Herbst

Der Herbst, er naht mit großen Schritten.
Er lässt sich gar nicht lange bitten,
mit einem einzigen Federstrich
prägt über Nacht er sein Gesicht,
drückt der Natur den Stempel auf,
nimmt Regen und auch Sturm in Kauf.
Doch hat er auch sehr schöne Seiten,
das lässt sich sicher nicht bestreiten.
Die Bäume bunt, die Sonne lacht,
schaut sie euch an, die Farbenpracht:
Ein wenig grün, viel rot und gelb,
so hat der Herbst sie hingestellt,
als wollt er damit sagen,
fangt nicht schon an zu klagen,
der Winter ist noch weit,
freut euch an dieser Zeit.

 

 November

Novembernebel ziehen durchs Land,
verdichten sich zur weißen Wand.
Der Sonne wird es nicht gelingen,
durch diese Wand hindurch zu dringen.
Die Bäume sind fast alle kahl.
Die Farbenpracht, das war einmal.
Die Tage kurz, die Nächte lang.
Wo ist der  helle Vogelklang?
Die Wehmut zieht ins Herz hinein.
Der Herbst reicht seinen Abschied ein.


Winter

Aufgeplustert sitzt die Meise
auf einem kahlen Ast im Baum,
als der Schnee ganz sacht und leise
herniederfällt – ein weißer Traum.

Schnell bedeckt sind Busch und Zaun
Selbst die Tanne in der Ecke
trägt die Last, man glaubt es kaum,
stolz, wie neben ihr die Hecke.

Der Winter kam auf leisen Sohlen,
in der Stille, über Nacht.
So kann sich die Natur erholen,
schlafend unter weißer Pracht.


Schneeflocken

Es kommt der Winter wann er will,
schickt uns die Flocken still und leise,
entfaltet seine volle Pracht
auf ganz wunderbare Weise,
deckt Wald und Flur behutsam zu,
taucht die Natur in helles Licht,
lässt sie in neuem Glanz erstrahlen.
Der See liegt unter weißer Schicht.


Liebe

Das Schönste auf der ganzen Welt,
das ist ein Mensch, der zu Dir hält,
ein Mensch, der liebt und der Dich achtet,
der Dich schätzt so wie Du bist,
ein Mensch, der nicht nur danach trachtet,
Dich klein zu halten mit viel List,
Dir weh zu tun, Dich zu verletzen,
ein Mensch, der Halt gibt jederzeit,
der nicht versucht, Dir zuzusetzen,
der Liebe gibt, Geborgenheit


Großmutter

Eine Mutter kann vieles vergeben,
eine Mutter kann vieles verzeihen,
dennoch gibt es im ganzen Leben
nichts Schöneres als Mutter zu sein.

Doch eine Steigerung kann es noch geben,
das weiß nicht nur ich allein.
Das ist das herrliche Erleben,
endlich Großmutter zu sein


Menschlichkeit

Ein klein wenig Liebe,
ein klein wenig Spaß,
viel menschliche Wärme,
das wäre doch was.
Genug um zu leben
und Arbeit dazu,
für den anderen mehr Zeit,
sag häufiger „Du“.
Ein wenig mehr kümmern
Und frag mal wie`s geht.
Das Leben ist kurz,
manchmal ist es zu spät.
Drum genieße es heute
Und gib etwas ab,
tue es jetzt
und nicht erst am Grab


Glück

Glück ist der Sonnenschein am Morgen,
das Erwachen der Natur,
ein Tag ohne Sorgen,
durchstarten mit Bravour.

Glück ist das Lächeln eines Kindes,
das Streicheln einer Hand,
ein Raunen des Windes,
das Spielen im Sand.

Glück ist die Treue Deines Hundes,
das Erleben der Liebe,
ein Kuss Deines Mundes,
Glück ist, wenn alles so bliebe.


Meine Mutter

Oft denke ich an meine Mutter.
Sie ist schon viele Jahre tot.
Sie hatte ein sehr schweres Leben
und litt doch still in ihrer Not.

Gab ich Dir genügend Liebe?
Mich plagen diese Zweifel oft.
Was tat ich um Dein Leid zu lindern?
Du starbst zu früh und unverhofft.

Schaust Du mir jetzt vom Himmel zu,
möcht ich Dich um Verzeihung bitten.
Es tut mir heut so vieles leid.
Ich weiß, Du hast genug gelitten


Menschliche Eigenschaft

Wenn des Menschen Eigenschaft
geprägt vom Geiz, Behäbigkeit,
wenn die einzige Leidenschaft
die Faulheit, die Bequemlichkeit,
wenn Hilfsbereitschaft nicht gegeben,
die Ichsucht sehr stark ausgeprägt,
entferne Dich von diesem Leben,
das Positives nicht bewegt.







 

 


 



 

 

 
 

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